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Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis als „Babyfreundlich“ ausgezeichnet - Ehrenvorsitzende: „B.E.St.® fördert Bindung, Entwicklung und Stillen“ / Dritte Geburtsklinik in Sachsen-Anhalt mit internationalem Qualitätssiegel

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Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis als „Babyfreundlich“ ausgezeichnet

Ehrenvorsitzende: „B.E.St.® fördert Bindung, Entwicklung und Stillen“ / Dritte Geburtsklinik in Sachsen-Anhalt mit internationalem Qualitätssiegel Bergisch Gladbach / Merseburg, den 22. Mai 2013 - Das Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis in Merseburg erhält heute das Qualitätssiegel „Babyfreundlich“. Geburtskliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die B.E.St.®-Kriterien, die auf den internationalen Vorgaben von WHO und UNICEF beruhen. „B.E.St.® steht für `Bindung´, `Entwicklung´ und `Stillen´. [...]

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ÖKO-TEST RATGEBER Essen & Trinken – Die neue S-Klasse ist da

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ÖKO-TEST RATGEBER Essen & Trinken – Die neue S-Klasse ist da

Den aktuellen ÖKO-TEST RATGEBER Essen & Trinken – Die neue SKlasse ist da. gibt es seit dem 17. Mai 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft enthält eine CD, auf der die drei ÖKO-TEST-Hefte Spezial Ernährung, Kompakt Vitamine und Kompass E-Nummern sowie 30 Tests aus dem Bereich Lebensmittel zu finden sind. Der Ratgeber kostet 6,90 Euro. Ungezähmter [...]

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Tag der Organspende: Eine Entscheidung zur Organspende ist wichtig – gerade jetzt - Der Tag der Organspende findet jedes Jahr am 1. Samstag im Juni statt. Selbsthilfeverbände wie die AHG-Selbsthilfe, Organisationen rund um die Transplantation, zum Beispiel die Deutsche Stiftung Organtransplantation, und Privatpersonen informieren an diesem Tag rund um die Organspende/Organtransplantation und verteilen Spenderausweise.

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Tag der Organspende: Eine Entscheidung zur Organspende ist wichtig – gerade jetzt

Der Tag der Organspende findet jedes Jahr am 1. Samstag im Juni statt. Selbsthilfeverbände wie die AHG-Selbsthilfe, Organisationen rund um die Transplantation, zum Beispiel die Deutsche Stiftung Organtransplantation, und Privatpersonen informieren an diesem Tag rund um die Organspende/Organtransplantation und verteilen Spenderausweise. Die Zahl der Organspenden ist auch in diesem Jahr weiter rückläufig. Im ersten Quartal [...]

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Wie man kindgerechtes Spielzeug erkennt – Kauftipps für Eltern

Als Laie kann man keinen Unterschied zwischen einem kindergerechten und nicht kindergerechten Spielzeug erkennen, aber die Unterschiede gibt es auf jedem Fall. Die Eltern sollen jedoch den Kindern zuliebe genau darauf achten, ausschließlich kindgerechtes Spielzeug zu kaufen.

Die Qualität spielt beim Kauf eine wichtige Rolle

Hat man vor, in nächster Zeit Kinderspielzeug zu besorgen, sollte man darauf achten, dass die Qualität der gewählten Spielsachen hoch ist. Es ist ersichtlich, dass die billigen Spielzeuge auch in Fragen der Qualität minderwertig sind und oft schädliche Stoffe enthalten, die der Gesundheit von Kindern Schaden zufügen können. Auch wenn man beim Spielzeugkauf von dem Preis her nicht übertreiben will, muss man sich damit abfinden, dass kindgerechtes Spielzeug ihren Preis hat. Stehen den Eltern nur eingeschränkten finanziellen Mitteln zur Verfügung, sollten sie auf den Flohmärkten oder in den Secondhand-Läden nach Qualitätssachen für die Kinder Ausschau halten. Auch Internet bietet den Eltern die Möglichkeit, auf der Suche nach Spielzeugen eine gute Wahl zu treffen. Zahlreiche Online-Shops, wie beispielsweise Shopping24, ermöglichen den Eltern, aus einer großen Auswahl an Kinderspielsachen die passenden Spielteile zu finden.

Achtung: Chemie

Erfahrungsgemäß darf man behaupten, dass vor allem die Kindersachen aus dem Fernen Osten bedenklich sind, zumindest in Fragen des Materials. Spielzeuge aus dieser Ecke der Welt sind zwar sehr günstig zu bekommen, sie riechen jedoch stark nach Chemie. Stiftung Warentest beschäftigt sich regelmäßig mit der Überprüfung von Kinderspielzeugen nach ihrer kindgerechten Tauglichkeit. In den meisten Fällen werden merkwürdige Inhaltsstoffe, die zwar nicht ausdrücklich verboten, aber bedenklich sind, auf jedem Fall beanstandet. Deswegen lohnt es sich immer, vor dem Kauf die Testergebnisse von Spielsachen zu studieren, um nicht ganz „sichere“ Produkte zu meiden. Man sollte wissen, dass derzeit rund 50 Prozent allen auf der Welt produzierten Spielzeugen in den Ländern des Fernen Osten hergestellt werden. Die Produzenten jedoch sind nicht dazu verpflichtet, auf der Verpackung das Land zu vermerken, in dem die Ware produziert wurde.

Worauf man noch beim Spielzeugkauf achten sollte

Außer auf die Zusammensetzung der Spielzeuge zu achten (Weichmacher und andere schädliche Inhaltsstoffe) sollte man schauen, für welches Alter das Spielzeug geeignet ist. Die meisten Spielsachen verfügen über die sogenannte Altersangabe, damit man schnell erfahren kann, für welches Kind das Spielzeug optimal geeignet ist. Eine gute Wahl bei dem Kauf von Spielzeugen sind Spielsachen aus Holz. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Sachen gewachst und auf jedem Fall nicht lackiert sind. Bei lackierten Holzspielzeugen sollte man auf das DIN 53160-Zeichen achten, weil solche Spielzeuge auch trotz Lackierung für die Gesundheit der Kinder völlig unbedenklich sind. Kindgerechte Spielzeuge sollten auch phthalatfrei und PVC-frei sein, wobei Acetyl-Butyl-Styrol (ABS), Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) zu den Kunststoffen gehören, die für Kindergesundheit nicht gefährlich sind. Die meisten Plüschtiere gehören zu der Spielzeuggruppe, die ohne Weiteres gekauft werden kann. Man sollte jedoch Spielsachen aus Plüsch vor der ersten Verwendung unbedingt waschen.

Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.


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So lernen Babys laufen

Kaum ist das Baby auf der Welt, kennt es nur noch ein Ziel: unabhängig werden, und zwar so schnell wie möglich. Schon die allerersten Beinbewegungen trainieren für das spätere Laufen.
Babys haben einen angeborenen Laufreflex. Stellt man sie auf einen festen Untergrund, bewegen sich ihre Beine wie beim Laufen. Nach circa zwei Monaten verliert sich dieser Reflex. Zum richtigen Laufen fehlt den Neugeborenen noch die notwendige Muskulatur und Koordination.
Zunächst müssen die Muskeln gestärkt werden, was durch das ständige Strampeln ganz automatisch passiert. Nach circa sechs Monaten probiert das Baby auf Mamas oder Papas Schoß schon immer öfter die Beinchen durchzudrücken. An den hilfreichen Fingern der Eltern zieht es sich gerne hoch und traut sich vielleicht sogar, auf den Knien der Erwachsenen zu hüpfen. Laufen will gelernt sein – jetzt geht es los.

Mit Neugier in die Welt
Hat das Baby gelernt, sich im Liegen umzudrehen, fängt es an zu rutschen und zu robben. Es setzt sich von allein auf und beginnt zu krabbeln. All das sind wichtige Stationen des Lauflerntrainings. Mit jedem Meter, egal ob gekrabbelt oder rückwärts gerutscht, übt das Baby die für das Laufen so wichtige Gewichtsverlagerung von einem Bein auf das andere. Und dann gibt es kein Halten mehr.
Der Drang, die Welt endlich wie die Großen aus der Vogelperspektive zu sehen, ist unwiderstehlich. Neugier ist der Motor für das nun ständige Hochziehen an jedem Gegenstand in geeigneter Höhe. Die Fußstellung stabilisiert sich. Schuhe müssen in diesem Stadium noch nicht sein, ABS-Socken oder weiche biegsame Lederschläppchen tun es allemal. Gute Anreize außer dem häufigen Ermuntern und Loben sind in diesem Lebensabschnitt Spielzeuge, die sich durch Anstoßen bewegen wie Kugeln, Bälle oder Autos und Tiere auf Rädern. Vorsicht allerdings vor nicht kippsicheren Fahrzeugen wie leichten Puppenwagen, die auf das Baby fallen könnten.

Na, läuft es schon?
Kaum rückt der magische erste Geburtstag näher, hören Eltern die Frage „Kann es denn schon laufen?“ immer öfter. Nicht zuletzt wegen dieser Erwartungshaltung sehnen auch sie die ersten Schritte ihres Babys dringlich herbei. Mädchen sind oftmals früher soweit als Jungen und schaffen die ersten freien Schritte zwischen dem 9. und 12. Monat, in Ausnahmefällen sogar noch einige Wochen früher. Doch bis sogar die Frühstarter unter den Babys wirklich sicher laufen können, dauert es noch. Eltern müssen in dieser Zeit viel Trost bei den häufigen aber zum Glück fast immer harmlosen Stürzen spenden.
Zudem ist es übrigens nicht ungewöhnlich, dass Babys nach den ersten Schritten wieder eine Krabbelphase einlegen, bevor sie endgültig das Laufen beginnen. Kein Grund zur Beunruhigung also.

Jedes Baby hat sein Tempo
Bis zum 15. Monat können 90 Prozent aller Babys mehr oder weniger sicher gehen. Das heißt jedoch zugleich: Jedes zehnte Baby kann es noch nicht – und zu viel Ungeduld ist hier eher gefährlich. Ist die Muskulatur noch nicht kräftig genug, kann es dem Baby sehr schaden, wenn es zum Laufen hingestellt wird. Vor allem Rücken und Gelenke leiden unter dem zu hohen Ehrgeiz von Seiten der Eltern. Das eigene Entwicklungstempo ist genetisch vorherbestimmt und kann – und sollte – nicht überlistet werden. Je länger die ersten Schritte herbeigesehnt werden, desto rührender ist der Augenblick, wenn sie dann endlich gelingen.

Die ersten wackligen Schritte
Um den ersten Geburtstag herum rücken die ersten Schritte mit jedem Tag in greifbarere Nähe. Die meisten Babys stehen beziehungsweise „wackeln“ um diese Zeit schon aufrecht an stabilen Gegenständen, hangeln sich seitlich an Sofas entlang und lassen immer mit einer Hand los, um mit der anderen Hand nach etwas zu greifen. Diese Gewichtsverlagerungen sind das A und O für das spätere sichere Laufen.
Anreize, die das Baby zum häufigen Drehen von Kopf und Körper animieren, sind daher besonders förderlich. Manche Babys vergessen dann schon kurz sich festzuhalten, und fallen vor Schreck über die eigene Courage auf den sicheren Popo. Meist dauert es nicht lange, und das Lauftraining geht weiter.

Loben hilft am meisten
Jetzt beginnt die schöne Zeit, in der Eltern ihren Sprösslingen beide Hände reichen, damit sie mit ihnen gemeinsam laufen können. Knicken die Babys nach ein paar Schritten ein, sollten die Gehversuche an der elterlichen Hand allerdings sofort unterbrochen werden. Die Muskeln sind dann noch nicht stark genug. Trainingspausen, durch das Sinkenlassen auf den dicken Windelpopo, gehören zum Laufen lernen unbedingt dazu.

Wohnung kindersicher machen
Spätestens jetzt wird es Zeit, die Wohnung nach neuen Gefahrenquellen für das Baby unter die Lupe zu nehmen. Überhängende Tischdecken, rutschende Teppiche, lose Kabel oder hohe Bodenvasen, all das muss jetzt verschwinden oder zumindest gut befestigt werden. An den Steckdosenschutz und die Treppengitter dürfen sich auch die Eltern gewöhnen, sie bleiben ihnen für einige Jahre erhalten.

Lauflernhilfen – ja oder nein?
Lauflernhilfen, die das Baby fest umschließen, sind bei Experten umstritten. Nach Ansicht der Kritiker wird die natürliche Bewegungsfreiheit des Kindes hier unnötig eingeschränkt. Wie eine Babywippe sind sie eher als sicherer „Aufbewahrungsort“ des Kindes zu bewerten und sollten nicht länger als nötig genutzt werden. Das Laufenlernen ist da eher der Nebeneffekt.
Als sinnvoll gilt dagegen die Anschaffung eines stabilen Lauflernwagens, sowohl für das Baby als auch für den empfindlichen Erwachsenenrücken. Der Laufwagen kann schon frühzeitig im Kinderzimmer stehen. Mit Spielzeug beladen wird er erst aus Versehen und später ganz bewusst von dem rutschenden Baby geschoben, bis es sich eines Tages daran hochzieht und aufrecht mit festem Griff die ersten Schritte macht.

Lauflernwagen – Hauptsache stabil
Die meisten Lauflernwagen sind aus Holz oder robustem Kunststoff, welche auch online beispielweise hier zu finden sind. Gute Modelle sind absolut kippsicher und viele auch optisch ein wahrer Hingucker. Nach der Lauflernphase dienen sie noch etliche Jahre als Puppenwagen oder Spielzeugtransporter. Bei der schier unübersehbaren Auswahl an Modellen sind die wichtigsten Kriterien: Standsicherheit und Stabilität. Eine ideale Ergänzung sind eingebaute Bremsen, die anfangs festgestellt und mit den steigenden Fähigkeiten des Babys gelockert werden können. Rutschsicher sind gute Modelle zusätzlich noch durch die Gummibereifung der Räder. Ergänzende Spielfunktionen wie Drehkugeln, Räder oder Knöpfe mit Musik haben mit dem Laufen selbst nichts zu tun, werden jedoch dankbar angenommen.

Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.


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Was man dafür tun kann, dass Kindern ein Umzug leichter fällt

Ob durch einen neuen Job, weil das alte Zuhause zu klein geworden ist oder aufgrund einer Scheidung, ein Umzug ist nicht nur für Erwachsene, sondern gerade für Kinder ein großer Einschnitt. Und mit Nachwuchs ist es insgesamt komplizierter, da man nicht nur mehr Möbel hat, sondern vieles zusätzlich organisiert und beachtet werden muss. Ein Wohnungswechsel bedeutet immer eine Menge Arbeit und kostet Zeit und Nerven. Damit nichts vergessen wird und alles reibungslos abläuft, sollte man das Ganze deshalb gut planen. Wie die Kleinen auf den Umzug reagieren werden, lässt sich vorher schwer einschätzen, aber man kann viel dafür tun, dass ihnen die Veränderung leichter fallen wird.

Kleinkinder gewöhnen sich schneller ein
Es hängt stark vom Alter ab, wie Kinder einen Wohnungswechsel verdauen und sich an die neue Umgebung gewöhnen. Kleinkinder leben sich meist schnell ein, aber Kindergarten- oder Schulkinder, die schon selbständiger sind, auf alte Freundschaften verzichten und neue finden müssen, tun sich schwerer. Dabei gibt es diejenigen, die sich wenig anmerken lassen und den Abschied im Stillen verarbeiten und andere, die viel weinen oder sich nur sehr langsam an das neue Zuhause gewöhnen können. Wichtig ist vor allem, dass die Eltern positiv in die Zukunft schauen und dies den Kindern auch kommunizieren.

Der Umzug sollte gemeinsam stattfinden
Bevor der Umzug nicht definitiv geplant ist, sollte man mit den Kindern gar nicht darüber sprechen, da sie sich sonst nur unnötige Gedanken machen würden. Ist die neue Bleibe gefunden, vertraglich fixiert und der Umzugstermin bekannt, ist der beste Zeitpunkt, den Nachwuchs zu informieren. Dabei sollte man die Gründe für den Wechsel des Zuhauses nennen, die schönen Seiten davon aufzeigen und den genauen Ablauf erklären. Generell empfiehlt sich vorab ein gemeinsamer Besuch der neuen Umgebung. Auch eine Abschiedsfeier mit Freunden und Nachbarn macht den Wegzug aus dem gewohnten Umfeld leichter.
Am Umzugstag selbst sollte man die Kinder in das Geschehen integrieren, sie beim Packen helfen lassen und erst möglichst zum Schluss das Kinderzimmer ausräumen.
Im neuen Heim ist darauf zu achten, dass dieses als erstes und nicht allzu verändert eingerichtet wird, damit sich der Nachwuchs schnell in seinem eigenen Reich heimisch fühlen kann.

Ausreichend Eingewöhnungszeit und neue Kontakte knüpfen
Ist der Umzug erst einmal überstanden und die meisten Kartons sind ausgepackt, beginnt die eigentliche Eingewöhnungsphase. Um mit der Nachbarschaft und deren Kindern in Kontakt zu kommen, sollte man sich dort vorstellen und vielleicht sogar eine Housewarming-Party organisieren.
Gerade nach dem Umzug muss man sich viel Zeit für den Nachwuchs nehmen, damit er sich schneller in der neuen Situation zurechtfinden kann. Tränen, Schlafstörungen oder Schulprobleme sind in dieser Zeit nicht ungewöhnlich und viele Kinder brauchen jetzt besonders das Gefühl von Geborgenheit. Die eventuell schwierige Anfangsphase lässt sich schnell überwinden, sobald Freunde gefunden sind. Dazu kann man das Kind zum Beispiel in einem Sportverein anmelden, denn bei Freizeitaktivitäten ist es leichter als in der Schule Kontakte zu knüpfen. Und wenn der Nachwuchs seine neuen Freunde noch dazu nach Hause einladen darf, wird er sicher schnell Anschluss finden.

Anmerkung: Bitte beachten Sie ggf., dass es sich bei diesem Artikel um einen Gastartikel handelt.


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Afrika, bunter Kontinent

Samstag ist Afrika-Tag: Am 25. Mai 1963 wurde die Organisation für Afrikanische Einheit gegründet! Darum dreht sich hier alles um den bunten Kontinent.

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Wie Fußball verbindet

Klingt wie ein Märchen: 1914 haben mitten im Ersten Weltkrieg deutsche und englische Soldaten gegeneinander Fußball gespielt. Fußball verbindet eben!

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Stimm ab, wer gewinnt

Deine Meinung zählt: Welcher Verein gewinnt die Champions League?

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Königsklasse CL-Finale

Viele werden sich das Champions-League-Finale zwischen Borussia Dortmund und Bayern München anschauen. Deshalb wird es wieder viele Orte mit Public Viewings geben.

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