Kinderspiele Internet Rotating Header Image

Still-Zeit in der Firma - Das Mutterschutzgesetz gesteht stillenden Frauen umfangreiche Rechte zu

Das Mutterschutzgesetz gesteht stillenden Frauen umfangreiche Rechte zu Junge Mütter, die bereits in den Beruf zurückkehren möchten, während sie ihr Kind noch stillen, sollten einen Blick in das Mutterschutzgesetz werfen. Es gesteht ihnen weitgehende Rechte zu. „Stillenden Müttern ist auf ihr Verlangen die zum Stillen erforderliche Zeit, mindestens aber zweimal täglich eine halbe Stunde oder [...]

Original post by CleanKids-Magazin

Regional, bio, gesund? - In seinem neuen Buch “Die Essensfälscher” entlarvt Thilo Bode die systematischen Täuschungsmanöver der Lebensmittelkonzerne

In seinem neuen Buch “Die Essensfälscher” entlarvt Thilo Bode die systematischen Täuschungsmanöver der Lebensmittelkonzerne Schwarzwälder Schinken wird zum Räuchern aus ganz Europa in den Schwarzwald gekarrt. Vermeintlich gesunde Bio-Frühstücksflocken können genauso voller Zucker stecken wie die von Nestlé oder Kellogg’s. Und wenn Ferrero das deutsche Sportabzeichen sponsert, ist das nichts als ein Ablenkungsmanöver einer Industrie, [...]

Original post by CleanKids-Magazin

Vorsicht vor ansteckenden Fußpilzsporen im Wäschekorb!

Übertragung auf andere Textilien möglich / Socken getrennt lagern und bei 60 Grad waschen

Original post by sofie75

Auf Wiedersehen liebe Eltern – jetzt geht es auf Klassenreise

Los geht’s zur ersten Reise ohne Eltern/ © Getty Images

Eine Klassenreise ist mehr als ein Schulausflug und ganz anders als ein Urlaub mit den Eltern. Die Lehrer fürchten sich vor schlaflosen Nächten und wild tobenden Schülern, die Kinder freuen sich auf eine Woche mit ihren Freunden und haben ein wenig Angst vor dem nächtlichen Heimweh.

Der Termin für eine Klassenreise und das Ziel stehen schon weit im Voraus fest. Schließlich muss das Schullandheim gebucht, der Bus gemietet oder die Bahntickets gekauft werden. Ein spezieller Elternabend soll Euren Eltern dann noch einmal die Sorge nehmen, Euch eine Woche lang “loslassen” zu müssen. Außerdem müssen die Eltern ganz genau wissen, was sie in Euren Rollkoffer oder die Reisetasche packen sollen. Geht die Klassenreise ans Meer oder an einen See, sind Gummistiefel ganz wichtig. Außerdem kleine Beutel für Muscheln, Steine und andere Schätze. Dazu ein Sonnenhut, Sonnencreme, vielleicht auch eine Becherlupe und ein Kescher.

Für die Abendstunden auf dem Zimmer darf eine Taschenlampe nicht fehlen, außerdem ein Buch und ein Kuscheltier, das den Geruch von zu Hause mit ins Ferienheim nimmt. Eine kleine Herausforderung ist es immer, vor allem für Grundschüler, selbst das Bett beziehen zu müssen. Denn oft wird dieser Service zu Hause vom Hotel Mama erledigt.

Während Ihr Euch auf die Reise freut, haben Eure Eltern noch viel zu tun: Alle Kleidungsstücke sollen mit Eurem Namen beschriftet werden, viele Lehrer verlangen sogar eine Packliste, die in die Tasche gelegt wird, auf der jedes Kind beim Einpacken vor der Abreise abhaken kann, was es alles zurück in die Tasche gepackt hat.

Wenn Ihr Kinder in den Bus oder die Bahn einsteigt, werden viele Eurer Eltern ganz wehmütig. Für viele ist es das erste Mal, ihr Kind eine Woche nicht zu sehen und auch nicht zu wissen, wie es ihm geht. Denn Handys sind von den meisten Lehrern verboten, Computer sowieso. Es gibt keinen Kontakt nach Hause, und das soll auch so sein, damit Ihr Euch auf der Reise so bewegen und benehmen könnt, wie Ihr möchtet, und Euch nicht von den Eltern kontrolliert fühlt.

Das heißt aber auch: Wenn sich Eure Lehrer während der Klassenreise bei den Eltern melden, wissen die, dass Euch entweder ein Unfall passiert ist oder ihr krank geworden seid, oder aber, dass Ihr früher nach Hause geschickt werden, weil Ihr Euch so schlecht benommen habt. (Das kommt aber sicher nur ganz, ganz selten vor.)

Ganz wichtig auf einer Klassenreise ist Post. Die Familie zu Hause fiebert dem Eintreffen der guten alten Postkarte mit dem Motiv des Ferienheims entgegen, und auch die reisenden Kinder hoffen bei der Postausgabe nach dem Mittagessen auf einen kleinen Gruß von der Familie zu Hause.

Die Tage zusammen mit der Klasse sind ausgefüllt. Museen, Wanderungen, Spiele am Strand, auf der Wiese oder im Wald, Nachtwanderungen, gemeinsames Grillen und Stockbrotbacken lassen keine Zeit für Heimweh. Das schleicht sich bei manchen abends, ganz heimlich, unter die Decke. Dieses Gefühl, dass die Bettdecke doch nicht so kuschelig ist wie zu Hause. Und Mama und Papa doch ganz schön weit weg sind.

Heimweh ist, wenn man sich auch im Kreise seiner Freunde ganz einsam fühlt und nach Hause möchte. Gute Rezepte gegen Heimweh gibt es nicht. Manchen von Euch hilft es, wenn die anderen Quatsch machen und Euch ablenken. Oder aber ihr kuschelt Euch zusammen in ein Bett und umarmt dabei Euer Kuscheltier ganz fest. Manchmal kann es auch helfen, wenn die Lehrerin oder der Lehrer trösten. Aber was Ihr nicht machen dürft: Kinder, die unter Heimweh leiden, damit zu ärgern. Denn für Heimweh kann man nichts, und man kann dieses Gefühl auch nicht auf Knopfdruck wieder ausschalten.Am nächsten Morgen ist der dicke Kloß im Hals meist wieder verschwunden und es beginnt ein neuer Tag voller Spaß und Abenteuer.

Wenn Ihr von einer Klassenreise zurück kommt, schaut mal ganz genau in die Gesichter Eurer Eltern, die Euch abholen. Bei manchen von Ihnen kullert dann auch einen kleine Freudenträne, weil sie Euch endlich wieder haben. Denn auch Eltern haben manchmal Heimweh nach ihren Kindern – nur andersrum.

Original post by Redaktion KinderZEIT

Janosch - Panama und andere Welten

So wird sie heißen, die Ausstellung in der Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen, die dort vom 26. September 2010 bis zum 9. Januar 2011 zu bestaunen ist.
Janosch, alias Horst Eckert ist ein am 11.03.1931 in Hindenburg geborener Schriftsteller und Kinderbuchautor. Außerdem gehört der 1946 von Oberschlesien nach Deutschland geflüchtete Illustrator zu den beliebtesten seines Handwerks. In diesem Jahr verkündete der seit 1980 auf Teneriffa lebende Künstler, das Schreiben an den Nagel gehängt zu haben. Das hat er sich nach alleine über 300, in 40 Sprachen übersetzen, Büchern aber auch redlich verdient. Janoschs Werke machen immer wieder deutlich, welch starke Verbindung zwischen Bildern und Geschichten besteht. Die Themen Freundschaft und Werte liegen ihm dabei sehr am herzen und er schafft es mit seinen fantasievollen Schöpfungen Klein und Groß nicht nur zum Lachen zu bringen sonder auch zum Nachdenken zu animieren.
Zu seinen bekanntesten Figuren gehören bis heute sicher sowohl Schnuddel als auch die Tigerente. Aber auch aus anderen wilden Tieren wie Bären und  Löwen, hat Eckert zahme Hausbewohner gemacht. Und so bekannt Panama durch ihn wurde, so unbekannt sind einige seiner anderen Welten geblieben.
Deshalb macht das Kunstmuseum ab September ebenfalls auf diese weiteren Werke aufmerksam.
Thematisch stehen dann sowohl das Netz zwischen Mann und Frau als auch die Kritik Janoschs an der Kirche im Blickpunkt. Außerdem führt ein Bär durch die gesammelten Schätze.
Ein museumspädagogisches Angebot soll Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen dabei helfen, Realität und Fantasie verschmelzen zu lassen, um die Faszination Janosch in seiner Gesamtheit genießen zu können.
Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet und kostet 6,50 € Eintritt. Ermäßigte zahlen nur 3,50 € und für Familien gibt es die komplette Karte für 12 €.  Sonntags um 11.30 Uhr wird zusätzlich eine im Eintrittspreis enthaltene öffentliche Führung angeboten.
Viel Spaß bei Janosch in Panama und seinen anderen Welten.

Auf Google Map anzeigen

Original post by Desiree

Ein trauriger Clown

Hallo Pandas,

nach der ganzen Aufregung mit Krucio wollten Max und ich uns gestern mal wieder richtig kaputtlachen. Wer ist da besser geeignet als Mr. Curley, der Clown? Aber als wir am Woobysee ankamen, ist uns das Lachen gleich im Hals stecken geblieben. Mr. Curley saß da wie ein Schluck Wasser. Sein Kopf hing nach unten, seine Haare waren ganz strubbelig und die Schminke lief ihm vom Weinen die Wangen herunter. :(

Ein trauriger, unglücklicher Clown, das war vielleicht ein komischer Anblick!

„Clowns sind eben auch nur Pandas, die ab und zu Probleme haben.“ flüsterte ich Max ins Ohr. „Wir sollten ihn fragen, was er …“. Aber noch bevor ich aussprechen konnte, rannte Max auf Mr. Curley zu und schnitt ihm Grimassen, machte einen Handstand, bespritzte sein Gesicht mit einer Wasserpistole und zog an seinen Hosenträgern…SCHNIPP!


Aber irgendwie war Mr. Curley gar nicht zum Lachen zumute. Ganz im Gegenteil: Er wurde nur noch trauriger! :???:

Na klar,  Mr. Curley dachte, dass du dich über ihn lustig machst! Schon mal was von Taktgefühl gehört? Ich probierte es dann auf die sensible Art, und zwar mit Reden. :mrgreen: Sofort sprudelte es aus Mr. Curley heraus:

„Ach, [schnief] ich vermisse das Leben im Zirkus!! :cry: Immer wenn hier ein niedliches kleines Pokopet vorbeiläuft und seine Tricks vorführt, denke ich daran, wie lustig es im Zirkus zuging. Nicht, dass ich meine Arbeit am Woobysee nicht liebe, aber ab und zu werde ich so nostalgisch. Alle haben über meine Witze gelacht.  Besonders bei meiner Nummer mit den tanzenden Ameisen. :D Ach, wie soll ich nur wieder glücklich werden?“

Vielleicht mit einer Clownsnase! :mrgreen: Die gibts nämlich diese Woche in der Überraschungsmaschine. :cool:

Hmmm, ich habe eine viel bessere Idee! :idea: Wir veranstalten einen Zirkus mit den Pokopets!! :D Na, wie findet Ihr die Idee?

Haltet die Ohren steif
Ella und Max

Original post by Ella_und_Max

Der kleine „abc-Strickkurs” - Teil 7: Die Maschenabnahme

Wer Socken oder anderes stricken möchte, wird hier und da immer mal wieder Maschen ab- oder zunehmen müssen.
Die Maschenabnahme ist dabei die einfachere Angelegenheit von beidem, bei der in der Regel - es sei denn, spezielle Muster erfordern anderen Abnahmen - zwei Maschen zu einer Masche reduziert werden.

Dazu gibt es drei einfache Möglichkeiten, die jeweils bei rechten Maschen genauso funktionieren wie bei linken Maschen.
(Wie rechte und linke Maschen generell gestrickt werden, war auch schon einmal Thema. Die Links dazu finden sich am Ende dieses Beitrags.)
(more…)


Original post by abc-mama

Ein bisschen Klugscheisserei …

Der folgende Beitrag gehört zwar nicht unbedingt thematisch in einen Spielzeugblog. Jedoch fanden wir die nachfolgenden Tatsachen teilweise so verblüffend, dass wir Ihnen diese an dieser Stelle nicht vorenthalten wollten. Hier sind sie also, die besten Klugscheissereien die Sie garantiert noch nicht kannten:

  • An ihren fruchtbaren Tagen kleiden sich Frauen freizügiger und modischer.
  • Pro Minute werden in Deutschland über 340 Kondome verbraucht.
  • Für den Fall, dass Sie dort mal anrufen müssen: Die Vorwahl der Antarktis ist +6721.
  • Der Mond wiegt rund 70 Trillionen Tonnen.
  • Korsika hatte einmal einen König. Aber auch wirklich nur einen, der hieß Theodor I. – und kam aus Pungelscheid im Sauerland.
  • Die Nägel eines Menschen wachsen in seinem Leben um 28 Meter.
  • Das ist eine Brieftaube. Beim Schweizer Militär heißt das possierliche Tierchen: “Selbstreproduzierender Kleinflugkörper auf biologischer Basis mit fest programmierter automatischer Rückkehr aus allen beliebigen Richtungen und Distanzen”.
  • Anthropologen haben noch kein Volk entdeckt, bei dem die Kinder nicht verstecken spielen.
  • In Frankreich ist es verboten, ein Schwein Napoleon zu nennen.
  • Das Feuerzeug wurde vor dem Streichholz erfunden.
  • In Saudi-Arabien gibt es keinen einzigen Fluss und keinen einzigen See.
  • Chopsuey ist ein amerikanisches Ketchup, keine chinesische Erfindung.
  • Die spanische Inquisition verurteilte einst die gesamten Niederlande wegen Häresie zum Tode.
  • Die Hälfte aller Amerikaner lebt im Umkreis von nur drei Autominuten zu einer Filiale von McDonald’s.
  • Autos mit ins Fenster geklemmten Fähnchen verbrauchen rund einen halben Liter mehr Sprit auf 100 Kilometern.
  • Ein Spermium muss 800 Mal mit dem Schwanz wedeln, um nur einen Zentimeter Strecke zurückzulegen.
  • Die Selbstmordrate bei Psychiatern ist doppelt so hoch wie bei ihren Patienten.
  • Rund 70 Prozent aller weltweit publizierten Bücher zum Thema Steuern wurde auf Deutsch veröffentlicht.
  • Durchschnittlich 6000 Schritte geht ein Mensch jeden Tag zu Fuß. Im Laufe seines Leben könnte er damit vier Mal die Erde umrunden.
  • 1903 wurde bei der Entwicklung des elektrischen Stuhls die Elefantendame Topsy umgebracht. Sie hatte zuvor drei ihrer Zoowärter getötet.
  • Die weibliche Brust hüpft beim Joggen durschnittlich neun Zentimeter pro Schritt.
  • Gemessen am Gewicht ist ein Hamburger teurer als ein nagelneuer Kleinwagen.

LEGO Hero Factory

  • Die thailändische Polizei greift auf ein rüdes Mittel zurück, um unartige Beamte zur Ordnung zu rufen: Diese müssen bei einem Verstoß einen Tag lang ein leuchtend-rosafarbenes “Hello Kitty”-Armband tragen.
  • Libyen ist das einzige Land weltweit mit einer einfarbigen Flagge.
  • Die Sat.1-Soap “Verliebt in Berlin” sollte ursprünglich “Alles nur aus Liebe” heißen. Weil aber Fans diese Serien oft mit den Anfangsbuchstaben des Titels (GZSZ…) abkürzen, war dieser Vorschlag schnell wieder vom Tisch.
  • Frauen mit großen, operierten Brüsten und schlanken Hüften nennt man in den USA gerne “Tits on Sticks”.
  • Mit einer Kugelschreibermine kann man einen 5.000 bis 10.000 Meter langen Strich ziehen.
  • In genau 800 Schnipsel werden ausgemusterte Geldscheine in Deutschland zerhäckselt.
  • Die Black Box in einem Flugzeug ist nicht schwarz, sie ist orange, damit man sie nach einem Absturz besser findet.
  • Als Formicophilie bezeichnet man das Verlangen, kleine Insekten über seine Genitalien kriechen zu lassen.
  • Der Künstlername des deutschen Rappers Sido (bürgerlich Paul Würdig) ist die Abkürzung für “super-intelligentes Drogenopfer”.
  • Nur in zwei Städten weltweit leben mehr Türken als in Berlin: in Istanbul und Ankara.
  • Ein vierjähriges Kind stellt täglich ungefähr 400 Fragen.
  • Laut einer Untersuchung lautet der lustigste Witz der Welt: Zwei Jäger gehen durch den Wald. Plötzlich bricht einer von ihnen zusammen. Der andere Jäger ruft den Notarzt an: “Mein Freund ist tot. Was soll ich machen?” Der Notarzt: “Vergewissern Sie sich zuerst, ob er wirklich tot ist.” Daraufhin ertönt ein Schuss. “Okay”, sagt der Jäger zum Notarzt, “und jetzt?”.
  • Vier von fünf Menschen atmen hauptsächlich durch ein Nasenloch. Die beiden Löcher wechseln sich vermutlich im stündlichen Wechsel ab.
  • Wer einen Stein übers Wasser hüpfen lassen will, sollte den Stein in einem Winkel von 20 Grad auf die Oberfläche aufprallen lassen. Dann macht der Stein die meisten Sprünge – wissenschaftlich bewiesen.
  • Post an den Papst? Hier die Adresse: Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI., I-00120 Città del Vaticano.
  • Die Softwarefirma Adobe hat ihren Namen von einem Bach, der am Haus der beiden Firmengründer vorbeiplätscherte.
  • In den USA leben mehr Tiger bei Privatleuten als weltweit in der freien Wildbahn.
  • Die Atombombe “Fat Man” sollte eigentlich über der japanischen Stadt Kokura abgeworfen werden. Weil dort aber eine dichte Wolkendecke die Sicht versperrte, flog die Besatzung des Bombers “Bockscar” das sekundäre Ziel Nagasaki an.
  • Donald Ducks Vater heißt Degenhard Duck.
  • Lucky Luke hat 1982 mit dem Rauchen aufgehört.
  • Auf Helgoland bezahlt man keine Mehrwertsteuer.
  • In den USA empfängt ein normaler Haushalt mehr als 400 TV-Kanäle.
  • In Pekings Innenstadt ist das Führen von Hunden, die über 35 Zentimeter groß sind, verboten.
  • Auf “Mensch” reimt sich kein anderes deutsches Wort.
  • Aus einer Boeing 747 lassen sich sechs Millionen Dosen Bier machen.
  • Wenn weibliche Frettchen läufig sind und nicht gedeckt werden, sterben sie an einer Östrogenvergiftung.
  • 31 Prozent Action, 17 Prozent Comedy, 13 Prozent Gut-gegen-Böse, 10 Prozent Special Effects, 10 Prozent Handlung und 8 Prozent Musik – das ist laut einer britischen Professorin die perfekte Mischung für einen perfekten Spielfilm.
  • Dreifarbige Katzen sind fast immer weiblich.
  • Ein Mensch braucht durchschnittlich sieben Minuten, um einzuschlafen.

KNORRTOYS bei Kidzstore24

  • Die erste Bombe der Alliierten, die im Zweiten Weltkrieg über Berlin abgeworfen wurde, tötete den einzigen Elefanten des Zoos.
  • In Iowa flog 1962 eine Kuh im Sog eines Tornados fast 1 km weit.
  • Es gibt 318.979.564.000 verschiedene Möglichkeiten für die ersten vier Züge beim Schach.
  • 95 Prozent des Meeres sind noch unerforscht.
  • In Alaska gibt es fast so viele Flugzeuge wie Autos.
  • Die giftigste Schlange der Welt, der Australische Inlandtaipan, könnte mit einem Biss 250.000 Mäuse oder mindestens 44 Menschen töten.
  • Los Angeles heißt mit vollem Namen “El Pueblo de Nuestra Señora la Reina de los Angeles del Río de Porciúncula”.
  • Ein durstiges Kamel kann in 15 Minuten 200 Liter Wasser trinken.
  • Die Geschmacksrichtung grüner Gummibärchen ist “Erdbeere”.
  • Im Jahr 2004 kamen bei rund 100.000 Naturkatastrophen schätzungsweise 15 Millionen Menschen ums Leben.
  • Ungarn ist das Land in Europa, das die meisten Nilpferde exportiert.
  • 1471 wurde in Basel ein Hahn angeklagt. Angeblich hatte er – den Naturgesetzen zum Trotz – ein Ei gelegt. Als “verkleideter Teufel” wurde er auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
  • Als der trockenste Ort der Welt gilt die chilenische Atacama-Wüste. In weiten Teilen wurde dort noch niemals auch nur ein Tropfen Regen gesehen.
  • Der Mensch hat im Mund mehr Bakterien als im After.
  • Neben dem Menschen ist das Gürteltier das einzige Säugetier, das an Lepra erkranken kann.
  • Es gibt drei Arten von Schleimpilze fressenden Schwammkugelkäfern, die nach amerikanischen Regierungsmitgliedern benannt sind: Agathidium bushi, Agathidium cheneyi und Agathidium rumsfeldi.
  • In New York leben mehr Italiener als in Rom, mehr Iren als in Dublin und mehr Schwarze als in jeder anderen Stadt der Welt.
  • Wenn sich ein Frosch übergibt, dann kommt sein kompletter Magen mit hinaus. Ist der Magen entleert, muss der Frosch ihn wider hinunterschlucken.
  • Haie haben ausgezeichnete Nasen. Sie können Blut im Wasser noch in einer Verdünnung von 1 zu 100.000.000 wahrnehmen.
  • Bei der Tour de France im Jahr 1913 kamen von ursprünglich 140 Startern nur 25 ins Ziel.
  • Ein Liter Coca-Cola enthielt bis 1903 etwa 250 Milligramm Kokain.
  • Ab einer Wassertiefe von 67 Metern wird Pressluft giftig, das kann bei Tauchern Schlaganfälle und Krämpfe auslösen.
  • Auf einen Teelöffel passen 120 Wassertropfen.
  • Wegen seines ernormen Ansaugdrucks auf die Fahrbahn könnte eine Formel-1-Fahrzeug kopfüber an einer Zimmerdecke entlangfahren – bei Tempo 130.
  • 1928 durschwamm der Amerikaner Richard Halliburton den Panama-Kanal. Und was passierte dann? Er musste 36 Cent Gebühr für die Durchquerung bezahlen. Wie ein Wasserfahrzeug wurde er nach Tonnage abkassiert.

Original post by Ralf Meisel

Krucio, das Knuddelmonster

Hallo Pandas,

Mann war das gestern spannend, eine richtige Zitterpartie! Besonders für Ella. Sie hat die ganze Zeit mit schlotternden Beinen und einem geistesabwesenden Blick auf den Computer gestarrt.

:oops: Als ich die versteinerte Rätselmaschien sah, sind bei mir alle Sicherungen durchgebrannt. Ich hatte einen totalen Schock! Mein einziger Gedanke war: „Jetzt hat die letzte Stunde für Panfu geschlagen!“. :shock: Zum Glück hat Kamaria noch rechtzeitig den  Zauberspruch gefunden, mit dem man Krucio in ein Kind verwandeln kann! Danke, dass Ihr uns gleich Bescheid gesagt habt! Das hat mir den ausreichenden Mut und die Kraft gegeben, um Krucio zu begegnen.


Begegnen ist gar kein Ausdruck! Ella ist total ausgerastet, als sie den kleinen Krucio-Fratz sah. Ihr angsterfüllter Blick hat sich schlagartig zu einem dicken fetten Grinsen verwandelt und sie hätte ihn mit ihrer Knuddelattacke fast erwürgt.

Es ist ja auch schwierig, jemandem böse zu sein, der einen mit solch unschuldigen strahlenden Kulleraugen und kleinen süßen Milchzähnchen anlacht wie Krucio… ähmm…ich meine das kleine Paulchen. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass so ein  Knuddelmonster mal zu dem gefürchtetsten Zauberer der Welt entwickelt. Aber du weißt ja, wie das passiert ist- durch gemeine Kinder, die ihn geärgert haben. Was er jetzt braucht ist viel Liebe und eine gute Erziehung. Aber da ist er ja bei Kamaria in besten Händen. Habt Ihr noch andere Erziehungstipps für Kamaria?

Ich hätte da einen: Sie muss ihn von Sandkästen und steinigen Bergen fernhalten, ansonsten kommt er noch auf dumme Ideen. ;) Mir fällt es wirklich schwer, nett zu ihm zu sein.

Jeder hat eine zweite Chance verdient, oder?

Haltet die Ohren steif

P.S. Die Pandas, die wacker durchgehalten haben und überdurschnittlich oft das Labyrinth bei der Rätselmaschine gelöst haben, bekommen als Überraschungsbelohnung das neue Pokopet Pingoo geschenkt!



Original post by Ella_und_Max

Urlaubsfotos von Pandas!

Hallo Pandas,

für die meisten von Euch hat ja die Schule wieder angefangen. Trotzdem oder gerade deswegen zeigen wir Euch noch ein paar Urlaubsfotos. So könnt Ihr wenigsten in Gedanken noch ein wenig in den großen Ferien verweilen. [SEUFZ]

Und die Herbstferien kommen auch fast wie im Flug. ;) Die ersten Urlaubsgrüße kommen von Panda63. Er hat zwar nicht geschrieben, wo er mit seinem Panda war, aber es sieht dort auf jeden Fall wunderschön aus! :)


[SEUFZ]

Pandabaer33 hat einen sportlich Ausflug mit ihrem Panda gemacht – in einer Wasserskianlage! Cool, oder? Ist Dein Panda eigentlich auch Wasserski gefahren? Naja, er hatte bestimmt auch viel Spaß beim Zuschauen. ;)


Die beiden bekommen natürlich eine Hollywoodschaukel für ihr Baumhaus geschenkt!

Haltet die Ohren steif
Max
und Ella

Original post by Ella_und_Max